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21.12.2007 |
Design oder nicht sein! |
| Die Frage nach dem Design stellt sich im Sicherheitsbereich
regelmäßig, jedoch nicht in erster bzw. wichtiger Priorität.
Vielmehr spielen Eigenschaften wie Widerstandsfähigkeit, Solidität,
Funktionalität, Robustheit und Langlebigkeit eine Rolle, gefolgt von
praktischer Handhabbarkeit und möglichst einfacher, komfortabler
Bedienung. Genau die eben genannten Anforderungen schränken den
Spielraum für ausgefallene gestalterische Lösungen oftmals ein.
Trotzdem: Sicherheitstechnik muss (und darf) nicht „hässlich“ sein.
Mit einem intelligenten Produktkonzept, welches von vornherein auch
das optische Erscheinungsbild berücksichtigt, lässt sich
ansprechendes Design auch mit den Präferenzen aus dem Einsatz im
Sicherheitsbereich verknüpfen.
KEMAS hat bei der Entwicklung der aktuell erhältlichen Gerätevarianten des Modulsystems genau diese gestalterischen
Anforderungen berücksichtigt. Alle Modulkomponenten wurden
grundsätzlich schlicht und geradlinig gestaltet. Sie basieren auf
einem einheitlichen Grundraster. Auch in Kombination untereinander
ergibt sich dadurch immer ein harmonisches Erscheinungsbild. Die
Formensprache wirkt zugleich zeitlos und modern.
Durch die Verwendung ausgesuchter Materialien und Oberflächen
werden Funktionalität, Widerstandsfähigkeit sowie hochwertige Optik
und Haptik optimal verknüpft.
Eine strikte Trennung in Funktionsbaugruppen und Designelemente
lässt jedoch auch Spielraum für individuelle Gestaltungswünsche.
Angefangen von der Anpassung an standortspezifische Farbkonzepte
über die Anpassung oder den Anbau zusätzlicher, speziell geformter
Verkleidungsteile bis hin zur Verwendung von Materialien wie Holz
oder Glas sind dem Kunden kaum Grenzen gesetzt.
KEMAS erbringt bei Bedarf Leistungen in der vollen Bandbreite -
angefangen vom Designentwurf über die Bauteilentwicklung bis hin zur
Herstellung und Installation.
Design ist für uns also keine Frage! |



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